Hallo liebe Leute!
es ist mein großer Wunsch, meine Erfahrungen und Kenntnisse an Euch weiter zu geben. Vielleicht ist es interessant für Euch. Ich bin so voller Freude über die neuen Möglichkeiten, dass ich es hier mal wagen möchte. Also …

Seit meinem zweiten Lebensjahr habe ich Wanderschuhe an. Viele Leben hatte ich schon in diesem Leben. Ich hatte mir wohl einen Crashcourse für dieses Leben vorgenommen. Ich liebe das Leben. Wundervolle, satte Zeiten hatte und habe ich. Und tiefe, verzweifelte, reiche und arme.

Jetzt und hier ist meine Zeit. Im Mai beginne ich meine dritte Runde im Medizinrad. Den letzten Ballast werfe ich noch ab, denn ich steige schon auf.

Wer Lust hat an meinen Erfahrungen, Eingebungen und Erkenntnissen teil zu haben ist herzlichst eingeladen. Es geht um kein geringeres Wort, als das Wort Gottes.

In den vergangenen zwei Jahren habe ich einen sehr intensiven, herausfordernden Prozess durchlebt. Es war eine Einweihung?
Mir begegnete Jesus, viele Male. Zunächst war ich sehr verdattert. Das auch noch. Aber zunehmend traute ich meiner Wahrnehmung und den Eingebungen, die Jesus Christus mir mitteilte. Also kaufte ich mir eine Bibel. Denn ausser meiner Schulbildung wusste ich nicht soviel über Jesus. Dachte ich. Obwohl mir die Bibel bis dahin ein fremdes Buch geblieben, offenbarten sich mir plötzlich, ob oder ob nicht Dinge zu Recht behauptet wurden oder geschrieben. Während ich las wusste ich, „Das stimmt doch gar nicht!“ Gott sei dank konnte ich mit ihm darüber reden. Es ist für mich bis heute täglich neu eine Übung meinen Eingebungen zu trauen. Eine andere jetzt damit an eine Öffentlichkeit zu gehen.
Aber es könnte ja sein, dass es Menschen wie mich gibt, die wissen, das es Gott gibt. Und das hat überhaupt nichts mit den Kirchen zu tun. Sie waren vielleicht wichtig. Aber jetzt lasse ich mir nicht mehr erzählen, wie meine Spiritualität zu funktionieren hat. Und das ist eine exzellente, brillante, wundervolle, himmmmmlische Befreiung***

Unser Leben wird völlig neu, reich und frei, wenn wir uns getrauen Jesus Christus als unseren Bruder zu betrachten. Das heißt wir sind auch Gottes Kinder! Dieser Mann, der sich von Nichts und Niemand aufhalten liess. Wenn Du dir bitte für einen Moment vorstellst, den Vorhang im Tempel runter zu reißen und die Priester und Pharisäer bloß zu stellen. Was für ein Mut. Wir haben heute diese Erscheinungen auch. Und wie damals denken die meisten wir können nichts tun. Jetzt sagst Du vielleicht, „Sie haben ihn ja auch gekreuzigt“ stimmt! Jesus hätte dies unterlassen können. Er hätte fliehen können. Er hätte auch  einfach aufhören können, Gottes Wort zu verkünden. Aber deshalb war er ja nicht gekommen. Er war gekommen, um das Christuslicht wieder auf diese Erde zu uns Menschen zu bringen. Das war beschädigt worden.  Und die Menschen damals hatten Angst zu sein wie Gott. Deshalb haben sie ihn gekreuzigt. Und heute? Was ist der Unterschied zu damals? Am 21.12.2012 hat die Erde eine neue Präzession begonnen.

Die Erde hat eine Umlaufbahn (Präzession) um sich selbst, die 26.000 Jahre währt. Dieses wunderbare Ereignis hat sich gerade ereignet. Was daran wundervoll ist? Die letzten 13tausend Jahre waren die Zeit des Schlafs. So sagen die Weisen auf der ganzen Welt. In dieser Zeit ist Wandel und Neuerung nur sehr langsam oder gar nicht möglich. Und jetzt haben wir begonnen, in die Lichtvolle Zeit zu gehen. Wir haben die Möglichkeit unser Sein auf eine andere, leichtere, freudigere Ebene zu heben. Deshalb können wir viele kulturelle Begrenzungen in der Moral, im Leben und Denken hinter uns lassen. Nein. Nein. Nein. Nicht Gottlos! Eben gerade anders. Wenn wir unser Erbe Kinder Gottes zu sein annehmen, wenn wir zulassen, dass Gott in uns ist, wenn wir eben die GANZE Verantwortung für unser Handeln, Leben, Lieben, Denken, Beten, Feiern, Essen, … annehmen, dann werden keine unmoralischen Tore geöffnet.